Arzneimittelwerbung im Internet

Aktenzeichen: I ZR 24/03, BGH
Datum: 30.03.2006

Auch Diensteanbieter, die in einem anderen Staat der EU geschäftsansässig sind, unterliegen den Einschränkungen des innerstaatlichen – deutschen – Rechts, wenn sie im Inland für ein nicht zugelassenes Arzneimittel werben. Ein wirksamer Disclaimer hinsichtlich des Verbreitungsgebietes der Werbung setzt voraus, dass er klar und eindeutig gestaltet und aufgrund seiner Aufmachung als ernst gemeint aufzufassen ist.

Details sind nur für Mitglieder sichtbar. Kontakt


Quelle: www.bundesgerichtshof.de

→ Weitere Urteile aus dem Bereich Arzneimittel
→ Aktuelle Urteile
→ Archiv